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Protein

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Protein – 5 Gründe die für das Protein sprechen

5 Tipps zur Protein Einnahme

Für alle echten Kraftsportler ist es schwer nachzuvollziehen, aber es gibt immer noch viele Skeptiker wenn es um die optimale Protein Einnahme geht. Die Fans von Hungerkuren, Frauen die der Meinung sind sie würden durch zu viel Protein unschöne Muskeln aufbauen. Mythen und Sinnestäuschungen gibt es viele im Zusammenhang mit Protein.

Wenn es Dir wie mir geht hast Du vielleicht eine Freundin die geschworen hat, nur Eisbergsalat mit Balsamico zu jeder Mahlzeit zu essen. In ihrer Vorstellung reduziert sie nur die Kalorienaufnahme und träumt davon, bevor der Sommer richtig in Gang kommt, ein schönes Six-Pack zu bekommen.

Natürlich frage ich sie, “Hey, und wo bleibt das Protein?” und erhalte als Antwort: “Ich brauche kein Protein, ich möchte schlank bleiben, nicht muskulös werden. Ich bin kein weiblicher Bodybuilder, o.k.?”

Um ein bekanntes Akronym zu nutzen, sage ich, “OMG.” Gibt es tatsächlich immer noch Leute, die diesen Blödsinn glauben? O.k., hier sind fünf Gründe die wir diesen armen, frustrierten Diätsüchtigen mitgeben können. Was ein harter, austrainierter Body wirklich braucht ist, Protein.

Fakt #1: Protein alleine macht nicht massig
Lasst uns erst einmal ein paar Vorurteile aus dem Weg räumen, bevor wir zu den Vorzügen von Protein kommen.

  Protein ist nur wichtig für Bodybuilder?
  Frauen sollten kein Proteinpulver nutzen, weil sie sonst zu massig werden?
Falsch und noch mal falsch!

Als allererstes, wenn Du kein Bodybuilder werden möchtest ist das o.k. Du würdest ohnehin keiner werden, außer wenn Du richtig, richtig hart dafür arbeitest. Es bedarf jahrelanger Anstrengungen, Disziplin und entsprechende genetische Voraussetzungen um eine typische Bodybuilderfigur zu erreichen. Aber Du solltest auch wissen, das Muskelmagermasse das Grundgerüst für einige der heißesten Bodies auf der Welt ist. Schaue Dir nur Leute wie Jamie Eason, Jennifer Nicole Lee und andere an.

Zweitens, liebe Damen, ihr baut keine Muskelmasse auf nur durch das Essen von Protein oder die Einnahme von Proteinpulvern. Ihr werdet noch nicht einmal stark an Muskelmasse aufbauen, wenn ihr schwere Gewichte hebt im Stil von Bodybuildern. Euch fehlt einfach das Testosteron, das dafür nötig ist.Stattdessen werdet ihr fettfreie, unaufdringliche, schön anzusehende Muskeln entwickeln, die eine austrainierte, kurvenreiche Physis ermöglichen.

Wenn Du 10 Hühnerbrüste pro Tag isst, wird Deine Muskulatur als Resultat daraus dramatisch wachsen? Sicher nicht…
Die Muskelmasse die Du aufbauen kannst hängt stark davon ab, welche Form von Training Du machst z.B. Training mit Gewichten. Das Ganze überschüssige Protein das vom Körper nicht aufgespalten wird und als Energiequelle genutzt wird (abhängig davon, wie viel Kohlenhydrate und Fette Du konsumierst und von deinem Fitnesslevel), wird als Körperfett gespeichert.

Selbst diese 10 “nackten” Burger können Dich fett machen, wenn Du ein Couch Potato bist. Das Muskelgewebe besteht zwar in großen Teilen aus Protein, aber das Protein wird hier nicht gespeichert. Der Körper kann Protein als Nährstoff nicht physisch speichern. Er spaltet das Protein in seine einzelnen Blöcke, die Aminosäuren auf, die er dann entweder direkt nutzt, in Fettzellen speichert oder sie einfach entsorgt.

Fakt #2: Proteinreiche Lebensmittel machen nicht fett.
Hast Du immer noch Angst, dass Du zu viel Protein zu Dir nimmst? Dann lerne, wie Du Protein intelligent für Dich nutzt. Wenn man die richtigen proteinreichen Lebensmittel nutzt, hilft das bei der Reduzierung des Körperfettanteils und Du wirst wie ein Model auf einem Magazin Cover aussehen.

Wenn es der Fettanteil ist vor dem Du Angst hast, beachte folgendes: gebratene Hühnerbrust hat nur etwa 2-3 g Fett pro Portion; fettarmer, körniger Frischkäse enthält nur 1-2 g; selbst mageres rotes Fleisch enthält nur 6-8 g; und Eiklar und viele Fischvarianten sind so nahe dran ganz fettfrei zu sein, wie es nur geht.

Es gibt aber beim Fett etwas wichtiges zu beachten: man benötigt es! Wer sich sehr fettarm ernährt und dabei auch auf gesunde Fette wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren verzichtet, provoziert einen negativen Einfluss auf den Hormonspiegel, die Gehirnfunktionen, den Energielevel, etc. Also, Olivenöl auf den Salat, Erdnußbutter zusammen mit einem Apfel, Avocado und Zitrone mit Lachs– alles tolle Möglichkeiten den Körper mit hochwertigen Fetten zu versorgen. (weiterlesen…)

7 Tipps für eine optimale Protein Versorgung

Optimale Protein Einnahme

Jeder ernsthafte Kraftsportler und Bodybuilder nimmt täglich Tonnen an Protein zu sich. 200g, 300 Gramm, selbst 400g und mehr. Frage jeden Bodybuilding Profi: Protein enthält die Bausteine für den Muskelaufbau. Egal welches Protein Du auch nutzt, hier folgen 7 Tipps um die Wirkung des Proteins für den Muskelaufbau zu maximieren.

1. Mische unterschiedliche Proteine
Weshalb nehmen Bodybuilding Pro´s ihr Protein über eine Vielzahl unterschiedlicher Quellen zu sich? Nicht nur wegen dem Geschmack. Proteine aus normalen Lebensmitteln variieren in ihrem Aminosäurenprofil, dem Gehalt an Vitaminen, Mineralien und anderen Schlüsselnährstoffen. Das gleiche gilt für Protein in Pulverform. Du willst das beste verfügbare Protein für Dich nutzen? Dann mische unterschiedliche Proteinpulver. Jede Proteinquelle sorgt für seine ganz eigenen Vorzüge für die entsprechenden Trainingsziele und enthält ganz unterschiedliche Mikrofraktionen. Als Beispiel, Whey Protein hat einen hohen Gehalt an BCAAs und Mikrofraktionen wie GMPs und Lactoferrin, Casein enthält am meisten Glutamin und Casomorphine die dafür sorgen, dass Aminosäuren im Körper über einen längeren Zeitraum abgegeben werden. Sojaprotein enthält Isoflavone und Eiprotein ist deshalb empfehlenswert weil es zum Einen sehr hochwertig ist, zum Anderen noch Laktose- und Milchfrei ist (wichtig für Allergiker).

2. Variiere bei der Auswahl der Protein Produkte
Wenn Du nur eine Protein Variante momentan nutzt, wie zum Beispiel Whey Protein, dann wird es jetzt Zeit für Abwechslung zu sorgen und eine eine andere Proteinquelle zu wählen. Genauso wie Du bei der Vorwettkampf Diät nicht nur Putenbrust zu Dir nehmen willst, solltest Du auch nicht bei nur einem Proteinpulver bleiben. Genau wie es schon für den Trainingsplan gilt, Variation ist alles.

3. Erhöhe die Proteinzufuhr
Stelle sicher, dass Du auf jeden Fall ausreichend Protein zu Dir nimmst. Professionelle Bodybuilder nehmen zwischen 2-4 g pro Kilo Körpergewicht pro Tag zu sich. Teste das einmal für Dich in dem Du einen Monat lang täglich etwa 50-100 g zusätzlich an Protein zu Dir nimmst, über den Tag verteilt.

4. Nehme Protein zu jeder Mahlzeit ein.
Wenn Du täglich etwa 4-6 Mahlzeiten zu Dir nimmst, dann stelle sicher das Du die tägliche Gesamt Proteineinnahme auf diese Mahlzeiten aufteilst. Als Beispiel, nehmen wir an Du wiegst 100 Kilo und Du möchtest 200 g Protein am Tag zu Dir nehmen. Wenn Du fünf Mahlzeiten täglich zu Dir nimmst, dann sollten pro Mahlzeit etwa 40 g Protein enthalten sein.

5. Wähle je nach Bedarf die richtige Proteinquelle
Versuche die Auswahl der entsprechenden Proteinquelle abhängig von Tageszeit und der Frequenz in der Du Deine Mahlzeiten zu Dir nimmst zu gestalten. Wer die Zeit hat sechs Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen, für den ist das Whey Protein eine gute Quelle. Solltest Du das nicht schaffen, dann ist das Casein als langsam zu verdauende Proteinquelle zu empfehlen. Du nimmst noch einen Protein Shake vor dem Schlafen gehen ein? Dann nutze ein langsam verdauliches Protein wie das Casein und vermeide Whey. Du willst nach dem Training schnell hochwertige Aminosäuren zu Dir nehmen? Dann verwende zu diesem Zeitpunkt das Whey Protein.

6. Nehme ausreichend Protein nach dem Training ein.
Nach dem Training ist nicht nur eine ausreichende Proteinzufuhr wichtig, auch die Glykogen Depots sollten wieder aufgefüllt werden. Es bietet sich ein Shake an, mit einem Verhältnis 2:1 von Kohlenhydraten zu Protein. Das sollten dann in etwa 100 g Kohlenhydrate und 50 g Protein sein.

7. Nehme mehr Flüssigkeit zu Dir.
Wenn Du mehr Protein zu Dir nimmst, dann solltest Du auch die tägliche Flüssigkeitszufuhr erhöhen. Mehr Protein bedeutet auch mehr Stickstoff der aus dem Körper gespült werden muss. Wasser erledigt das für Dich. Du solltest daher möglichst etwa 4 l Wasser am Tag zu Dir nehmen.

What about Weight Gainer ?

Die Bezeichnung Weight Gainer stammt ursprünglich aus der englischen Sprache und bedeutet übersetzt „Gewicht und Zuwachs“. Das lässt darauf schließen, dass es sich bei einem oft im Bodybuilding verwendeten Weight Gainer um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, mit dem innerhalb kürzester Zeit an Gewicht zugenommen werden kann.


Wo können Weight Gainer eingesetzt werden und was bringen sie?

Masseaufbau mit Weight GainernHauptsächlich werden Weight Gainer im Bereich des Kraftsports und des Bodybuildings genutzt, doch auch bei Erkrankungen und durch die Arbeit stark körperlich belasteten Menschen sind Weight Gainer eine gute Methode, um Energien und zusätzliche hochwertige Kalorien zu zuführen. Dabei ist zu beachten, dass es sich bei der Zunahme nicht um Fettmasse handelt! Auch Wassereinlagerungen werden mit hochwertigen Weight Gainern vermieden.

Weight Gainer und Kraftsport?

Gerade Sportler, die einen hervorragenden Stoffwechsel haben, nutzen dieses Nahrungsergänzungsmittel sehr gerne, da sie mit ihrem schlanken Körperbau kaum Chancen haben neue Muskeln aufzubauen. In Bodybuilding Kreisen werden solche Sportler als Hard Gainer bezeichnet. Die Hard Gainer haben den Vorteil, dass zu sich genommene Energien in Form von Lebensmitteln sehr schnell wieder verbrannt sind. Dadurch bleibt der Körperbau schlank und drahtig, doch ein weiterer Muskelaufbau wird schwierig. Hier kommt dann ein Weight Gainer ins Spiel.

Inhaltsstoffe von Weight Gainern

Weight Gainer enthalten eine Mischung aus Eiweiß und Kohlehydraten. In der Regel im Verhältnis 65 zu 35 Prozent. Zusätzlich sind in den Nahrungsergänzungsmitteln noch Mineralstoffe, Vitamine und vor allem Vitamine des B-Komplexes, die so genannten Stoffwechselvitamine enthalten.
Üblicherweise nimmt man jeden Tag zwei bis drei Shakes zu sich. Man kann Weight Gainer mit fettarmer Milch oder Wasser mischen. Mit ein paar dieser Shakes täglich, können Anwender dann mehr als 2000 kcal zu sich nehmen, was Weight Gainer nicht nur für Sportler interessant macht, sondern auch für intensiv körperlich arbeitende Personen mit einem hohen Kalorienverbrauch.

Nicht zu vernachlässigen: Glutamin!

Glutamin ist eine der wenigen Substanzen, die der menschliche Körper zwar nicht speichern, aber selbst herstellen kann. Dabei handelt es sich beim Glutamin um eine so genannte Aminosäure, die vor allem bei der Bildung von Muskeln sowie bei der Regeneration und beim Erhalt der Muskeln eine große Rolle spielt. Allerdings sollte hier immer beachtet werden, dass die körpereigene Bildung des Glutamins nur dann als ausreichend erachtet werden kann, wenn die entsprechende Tätigkeit der jeweiligen Person keinen außergewöhnlichen Anstrengungen unterliegt.

Wer seinen Körper durch intensives Training oder einen starken körperlichen Einsatz beansprucht, sollte dazu tendieren die Aminosäure Glutamin mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich zuzuführen. Nur dann ist nämlich eine Unterversorgung wirklich zu verhindern, die häufig unerwünschte Nebeneffekte in Erscheinung treten lässt.

Speziell in Bezug auf das Ausüben eines Bodybuildingtrainings sollte grundsätzlich beachtet werden, dass Glutamin ein wichtiger Bestandteil der Proteine ist, denen im Kraftsport und Bodybuilding bekannterweise eine hohe Bedeutung zukommt.

Der Proteinbedarf des Körpers, der die Aminosäure Glutamin mit inkludiert, kann vor oder nach einem intensiven Training entsprechend gedeckt werden. Zurückgegriffen werden kann hierbei auf Proteinshakes, aber auch Proteinriegel, die es mittlerweile in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen gibt, so dass auch der Genuss nicht zu kurz kommt.

In herkömmlichen Nahrungsmitteln ist Glutamin beispielsweise in Joghurt oder auch in Milch enthalten, was dann analog bedeutet, dass bei einem Verzehr eines Protein Shakes, der zusätzlich in Milch eingerührt wird, die doppelte Portion Glutamin aufgenommen wird. In der Regel genügt dies dann selbst im Leistungssport, um den Körper mit dem wichtigen Glutamin zu versorgen und auch den gewünschten Muskelaufbau zu garantieren.

Informationen über BCAA’s und ihre Wirkung im Hochleistungssport, bzw. Bodybuilding

Branched Chain Amino Acids oder kurz BCAA ‘s sind eine Kombination der essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin, die zum Aufbau von Körpergeweben, speziell Muskeln und Organen, gebraucht werden. Da sie der Körper nicht selber bilden kann, müssen sie zugeführt werden. Im Gegensatz zu den meisten Aminosäuren, die von der Leber aufgenommen und verarbeitet werden, gelangen die BCAA’s als Energie- und Stickstofflieferanten für die körpereigenen Proteine auf direktem Weg in die Skelettmuskulatur.

Insbesondere in Eiern, Milch- und Fleischprodukten sind diese verzweigt kettigen Aminosäuren vorhanden und werden so mit der Nahrung aufgenommen. Normalerweise reicht die benötigte Menge bei einer ausgewogenen Ernährung. Durch Extrembelastung, wie im Hochleistungssport und beim Bodybuilding, braucht der menschliche Körper wesentlich mehr dieser Energie liefernden Aminosäuren. Wird der Mehrbedarf nicht mit mit einer Nahrungsergänzung ausgeglichen, werden die Energiereserven schneller aufgebraucht, was zu vorzeitiger Erschöpfung führt. Die Muskel sind mit der Zeit nicht mehr so belastbar und die Erholungsphasen nach dem Training werden immer länger. Gleichzeitig erfolgt eine Hemmung der Neubildung von Körpergewebe.

Mit der Einnahme von BCAA’s, entweder in flüssiger Form oder als Kapseln, wird das Muskelwachstum angeregt, die vorhandenen Muskeln werden geschützt und die Regeneration entscheidend verbessert, was optimierte Trainingsleistungen zur Folge hat. Zusätzlich erfolgt eine Reduktion des Fettgewebes und bei einer Diät bzw. bei einer Phase ohne Nahrung wird verhindert, dass sich die Muskulatur abbaut. Kraftsportlern empfiehlt man eine Tagesdosis von 5 bis 15 mg. Bei den angebotenen Produkten gibt es große Qualitätsunterschiede, was den Rat eines Fachmannes sinnvoll macht.

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