Kombi Masseaufbau Weight Gainer Testobooster
4-Komponenten Protein aus Whey + Casein günstig

Frauen aufgepasst: 8 Tipps für Muskelaufbau bei Frauen

Ausreichende Motivation ist für Frauen häufig nicht das Problem, wenn sie mit dem Bodybuilding beginnen. Schließlich gibt es ja genügend Vorteile: besseren Schlaf, eine positive Einstellung und natürlich eine schöne(re) Figur.

Der weibliche Körper hat von Natur aus nicht dieselbe Menge anaboler Hormone wie der männliche Körper. Deshalb ist es für Frauen schwieriger, Muskeln aufzubauen. Aber eine geringere Menge an anabolen Hormonen stellt definitiv kein Hindernis beim Erreichen deiner Ziele dar. Mit dem richtigen Konzept kannst du die richtige Grundlage bilden. Die folgenden fünf Tipps wollen dir dabei helfen.

Arbeitest du bereits am Muskelaufbau, oder fängst du gerade erst an? Dann ist ein wenig Hilfe immer nützlich. Schau dir unseren Shop also schnell an: www.global-nutrition.de. Mit unserem Rabattcode BLOG2018 erhältst du auch noch fünf Euro Rabatt auf deine Bestellung!

  1. Genug essen und vor allem: das richtige essen

Für den Muskelaufbau ist die Ernährung vielleicht der wichtigste Punkt, insbesondere der Verzehr ausreichender Mengen an Nahrungsmitteln. Einer der Gründe, warum Frauen manchmal nicht die gewünschte Muskelmasse aufbauen können, besteht einfach darin, dass sie nicht genug essen. Weißt du nicht genau, was du essen musst? Kalorien und Eiweiß (Proteine) sind die wichtigsten Faktoren für den Muskelaufbau. Nimm davon auf jeden Fall genug zu dir. Protein ist wichtig für das Wachstum und die Regeneration der Muskeln. Auf diese Weise wachsen deine Muskeln so effektiv wie möglich.

Möchtest du sicherstellen, dass du genügend Protein zu dir nimmst? Dann wirf einen Blick auf unser Whey-Protein. Mit dem Rabattcode BLOG2018 erhältst du auch noch fünf Euro Rabatt auf deine Bestellung.

  1. Trainingseinheiten richtig verteilen

Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, ist es ratsam, die wöchentlichen Trainingseinheiten aufzuteilen. Es spricht zwar nichts gegen ein Ganzkörpertraining, aber auf diese Weise kannst du dich bei jedem Training auf ein bis zwei Muskelgruppen konzentrieren. Dadurch können Fortschritte und das gewünschte Ergebnis einfacher erzielt werden.

Es gibt viele Möglichkeiten, um Trainingseinheiten aufzuteilen. Möglich sind beispielsweise: zwei bis vier Trainingseinheiten pro Woche mit Push-/Pull-Übungen, Oberkörper/Unterkörper, dreimal pro Woche Beine/Push/Pull und viermal pro Woche Brust und Trizeps/Rücken und Bizeps/Beine/Schultern und Bauchmuskeln. Das Wichtigste ist, dass du dich immer wieder selbst herausforderst und herausfindest, was für dich am besten funktioniert.

  1. Ausdauertraining verkürzen

Ausdauertraining wird häufig als langweilig empfunden. Aber wenn es vernachlässigt wird, entsteht bald das Gefühl, dass man dicker wird. Also eine Art Hassliebe, die aber nicht gerechtfertigt ist. Wenn du Muskeln aufbauen möchtest, brauchst du kein stundenlanges Ausdauertraining zu betreiben. Jede Kalorie, die du auf dem Laufband verbrennst, kann dein Körper nicht für den Aufbau von Muskelmasse verwenden.

  1. Auf die Motivation im Fitnessstudio achten

Statt sich auf Wiederholungen zu konzentrieren, kannst du auch die Gewichte steigern. Das ist schrittweise pro Woche möglich. Aber Vorsicht: deine Motivation hat die höchste Priorität. Du darfst nicht erwarten, dass du dich bei einer Übung jede Woche um 10 kg steigern kannst. Stattdessen näherst du dich langsam Schritt für Schritt deinem Ziel. Es wird auch Tage geben, an denen du das Trainingsgewicht nicht steigern kannst. Deshalb musst du dich vor allem auf deine langfristigen Ziele konzentrieren.

Sobald du merkst, dass du deine Muskeln während der Übungen nicht so gut anspannen kannst, empfiehlt es sich, das Gewicht wieder etwas zu senken. Auf diese Weise kannst du deine Motivation steigern und anschließend das Gewicht leichter erhöhen. Wir empfehlen 8 bis 12 Wiederholungen. Das reicht gerade aus, um Kraft aufzubauen und ist genug, um die notwendige Verbindung zwischen Geist und Muskeln zu spüren. Und du stellst sicher, dass du die richtigen Muskelfasern einsetzt und das Beste aus jeder Übung herausholst.

  1. Ruhetage ernst nehmen

Das Gute am Verteilen der Trainingseinheiten ist auch, dass es bei diesem Trainingskonzept Standard-Ruhetage gibt. Manchmal will man sich nicht ausruhen, und es besteht die Gefahr eines Übertrainings. In diesem Punkt musst du sehr vorsichtig sein – vor allem wenn du dich während des Trainings auf bestimmte Muskelgruppen konzentrierst.

Nimm dir zwei oder drei Ruhetage pro Woche. Das mag viel klingen, aber häufigeres Training führt nicht unbedingt zu besseren Ergebnissen. An diesen Tagen kannst du natürlich noch einen schönen Spaziergang machen, aber du musst dich wirklich von den Gewichten im Fitnessstudio ausruhen. Auf diese Weise können deine Muskeln ruhen und sich erholen, was letztlich für den gewünschten Muskelaufbau sorgt.

Zum Schluss

Arbeitest du bereits am Muskelaufbau, oder fängst du gerade erst an? Dann ist ein wenig Hilfe immer nützlich. In unserem Webshop bieten wir die beliebtesten Muskelaufbaupräparate und Sporternährungsprodukte von Universal und Scitec Nutrition an. Und mit unserem Rabattcode BLOG2018 erhältst du auch noch fünf Euro Rabatt auf deine Bestellung. Schau dir unseren Shop also schnell an: www.global-nutrition.de !

0 Kommentare… add one

Einen Kommentar hinterlassen