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Richtig Joggen – noch effektiver abnehmen

Effektiv Joggen zur Gewichtsreduktion - schnell abnehmenUm erfolgreich abzunehmen, bedarf es vor allem einer negativen Energiebilanz. Das heißt, hier und da mal auf ungesundes und kalorienreiches Essen zu verzichten. Noch schneller verlierst Du jedoch an Gewicht, wenn Du einfach regelmäßig ein wenig Sport machst. Unter allen Ausdauer- und Kraftsportarten verbrennt das Laufen die meisten Kalorien.

Regelmäßiges Joggen ist nicht nur gesund für den Körper, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden. Sowohl während als auch nach der Trainingseinheit werden Endorphine und weitere Hormone ausgeschüttet, die für totale Entspannung sorgen. Eine Studie belegt die Erfahrungen von vielen Freizeitsportlern – nach einigen Monaten wird das Laufen zu einer gewissen Sucht.

Aerobes und anaerobes Joggen

Im Sport wird oft zwischen zwei Trainingsarten unterschieden – aerob und anaerob. Aerobes Training erreichst Du, indem Du die Beanspruchung gering hältst. In diesem Bereich ist die Herzfrequenz verhältnismäßig gering. Da ausreichend Sauerstoff zugeführt wird, greift der Körper auf die Fettreserven zurück, so wie es sein soll.

Beim anaeroben Training sind die Belastung und Herzfrequenz hoch, sodass der Körper nicht mehr nur das Fett verbrennt, sondern auch die schnell zugänglichen Kohlenhydrat-Speicher in der Muskulatur und der Leber. Diese fehlen nach dem Training, sodass Du dich erschöpft fühlst und die entleerten Glykogenspeicher schnell wieder auffüllen musst.

Ein Lauftraining im Bereich nahe der anaeroben Schwelle bei etwa 80-85% bringt die höchste Fettverbrennung. Jenseits der anaeroben Schwell geht die Fettverbrennung dagegen nahe Null zurück, da aufgrund der hohen Laktatkonzentration die Fettverbrennung nahezu eingestellt wird.

Tempowechselläufe – der Nachbrenneffekt

Tempowechselläufe sind das ultimative Mittel, um das letzte unerwünschte Körperfett loszuwerden. Aufgrund der starken Belastung sollten man sich Tempowechselläufe erst als fortgeschrittener Läufer vornehmen. Das Prinzip ist recht einfach zu verstehen.

Das Training beginnt mit einer fünf-minütigen Aufwärmphase. Anschließend wird die Geschwindigkeit erhöht, sodass Du bei etwa 85-95% Deiner maximalen Anstrengung bist. Dieses Tempo wird ein bis drei Minuten gehalten. Nun folgt die nächste Ruhephase, in der Du traben oder auch gehen kannst. Sobald Du dich wieder halbwegs erholt fühlst, geht die nächste Runde los. Das ganze wiederholst Du am besten, bis Du fünf bis zehn Intervalle absolviert hast. Zum Schluss empfiehlt sich eine Auslaufphase von etwa fünf Minuten.

Einerseits steigt der Kalorienverbrauch automatisch, wenn Du das Tempo und somit die Anstrengung erhöhst. Zudem wird der so genannte „Nachbrenneffekt“ aktiviert. Auf diese Art und Weise verbrennt der Körper selbst nach dem Training noch mehr Energie. So können bei einer Laufeinheit bis zu 200 Kalorien mehr aufgebraucht werden. Noch ein netter Vorteil – das schnelle Laufen unterdrückt für einige Zeit den Appetit.

Free Running – noch anstrengender laufen

Die meisten Menschen joggen, wenn überhaupt, auf gepflasterten Straßen, Wegen oder Feldwegen. Free Running hingegen verleiht dem Laufen das gewisse Etwas an Spaß und wirkt sogar noch effektiver.

Der Trick ist es, eben nicht nur die Wege normal entlangzulaufen. Stattdessen kannst Du durch unebene Gebiete mit Steinen, Ästen und Fützen laufen, sodass Du hier und da mal springen musst. Wenn Du Lust hast, kannst Du zwischendurch auf einen Baum klettern oder während des Laufens eine Rolle machen – was auch immer Dir einfällt.

Free Running ist deutlich abwechslungsreicher als konventionelles Joggen und kann jede Menge Spaß machen, wenn man sich darauf einlässt.

Wir wünschen viel Erfolg!

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