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Thermogene Fatburner – was bringt eine Einnahme – Wirkung

Körperfettreduktion mit Fatburnern wie Koffein SynephrinFatburner gehören zu den meistverkauften Nahrungsergänzungs Produkten. Ob ein Fatburner aber auch die erwünschte Wirkung bringt, ist zum Großteil abhängig davon, wie der individuelle Trainings- und Ernährungsplan aussieht. Die Einnahme von Fatburnern kann Dich dabei unterstützen, die harte, definierte Physis zu erreichen, die Du von Profi Bodybuildern von den Covern der Bodybuilding Magazine kennst.

Sie kann aber auch zur Frustration führen, wenn die erwünschte Wirkung ausbleibt. In den USA werden jedes Jahr Millionen für die Produkte ausgegeben und trotzdem bleibt die Hälfte derer, die Geld für Diätprodukte ausgeben, gefährlich übergewichtig. Man muss nur einmal realistisch sehen, wenn es so einfach wäre Körperfett zu verlieren, wie es in ganzseitigen Anzeigen für Diätprodukte mit „Vorher-Nachher“ Bildern beschrieben ist, dann würde es nicht mehr so viele Übergewichtige Leute geben.

Was sind thermogene Fatburner und wie wirken sie?

Wenn man von „Fatburnern“ spricht, meint man eigentlich „thermogene Fatburner“, oder auch E/C/A Stacks (die Buchstaben stehen für Ephedrin, Koffein und Aspirin). Diese Substanzen sollen dazu dienen, die Lipolyse zu unterstützen (die Aufspaltung von Körperfett und dessen Nutzung als Energiequelle). Thermogene Wirkstoffe können außerdem das zentrale Nervensystem des Körpers stimulieren. Man spürt das daran, dass man mental unter Strom steht, es teilweise zu Schweißausbrüchen kommt und der ganze Stoffwechsel stark angeregt ist.
Thermogener Fatburner Animal Cuts
Die meisten Fatburner auf dem Markt enthalten im Großen und Ganzen die gleichen Inhaltsstoffe, zumindest wenn es um die wirklich für die Fettverbrennung wichtigen Wirkstoffe geht. Es gibt natürlich Variationen, mit vielen Zusatzstoffen, die die Wirkung der Hauptinhaltsstoffe unterstützen sollen. Allen gemeinsam aber ist, dass die thermogenen Fatburner hartnäckiges Körperfett verbrennen sollen. In diesem Artikel wollen wir nicht die unterschiedlichen Fatburner im Detail diskutieren und analysieren, sondern ein paar generelle Informationen zu den thermogenen Fatburnern liefern.

Thermogene Fatburner können bei der Fettverbrennung helfen – konsequentes Training und eine entsprechende Ernährung vorausgesetzt.

Welcher genetische „Fatburner Typ“ bist Du?

Der Schlüssel zur Fettreduktion liegt nicht nur darin, welchen thermogenen Fatburner Du auswählst. Die individuellen genetischen Voraussetzungen, die Ernährung und das Training, sind mindestens ebenso wichtig, wenn man das letzte Gramm Körperfett von seiner Taille loswerden möchte. Man kann jede Person generell in drei unterschiedliche Körpertypen einteilen, wobei die meisten in eine Mischung zweier Typen fallen.

Der ektomorphe Typ ist charakterisiert durch lange, dünne Körperstrukturen. In Bodybuildingkreisen nennt man die ektomorphen Körpertypen auch „Hardgainer“. Das liegt daran, dass Hardgainer Probleme damit haben, signifikant Muskelmasse aufzubauen. Für die „Fatloss“ Götter sind die Hardgainer die Vorzeigegruppe, aufgrund des Geschenks ihres hohen Stoffwechsels. Der Körper eines Hardgainers ist sehr effizient, wenn es um die Verbrennung von Kalorien geht. Das ermöglicht es ihm, das ganze Jahr über einen sehr niedrigen Körperfettanteil zu haben.

Wenn Du Dich schon einmal darüber gewundert hast, weshalb es Leute gibt, die 6 Hamburger essen können, ohne zuzunehmen, jetzt kennst Du den Grund dafür. Es gibt aber auch unter den Bodybuildern ektomorphe Typen, die es bis ins Profilager geschafft haben. Frank Zane ist ein typisches Beispiel eines ektomorphen Bodybuilders. Falls Du auch in die Kategorie Hardgainer fällst, können Fatburner zwar auch hilfreich für Dich sein, aber sie sind eigentlich nicht nötig, da Du auch so einen niedrigen Körperfettanteil erreichen kannst.

Der mesomorphe Typ ist gekennzeichnet durch breite Schultern und eine schlanke Taille. Mesomorphe Typen bauen schnell Muskelmasse auf und ihre Oberkörper haben oft eine schöne V-Form. Der Stoffwechsel ist zwar deutlich langsamer als beim ektomorphem Körpertyp, aber mesomorphe Sportler können dennoch relativ leicht den Körperfettanteil vor einer Meisterschaft reduzieren, wenn sie zusätzliche Cardioeinheiten einbauen und ein bisschen auf die Ernährung achten. Wie nicht anders zu erwarten, fallen die meisten Top Bodybuilder in diese Klasse, wie z.B. unser guter Gunter Schlierkamp oder auch Nasser El Sonbaty. Wenn Du Dich selbst als mesomorphen Typen einschätzt, dann kann bei Dir ein thermogener Fatburner die Körperfettreduktion etwas einfacher machen.

Zum Schluß haben wir noch den endomorphen Typ, der charakterisiert ist durch große Knochen, eine breite Taille und Hüfte. Ein weiteres Merkmal sind die oft kurzen Arme und Beine. Die meisten Profi Kraftdreikämpfer sind endomorphe Körpertypen, was sich leicht erklären lässt. Durch die vergleichsweise kürzeren Arme und Beine müssen Sie das Gewicht nur über einen kleineren Bewegungsradius stemmen. Sie bauen generell schnell Muskelmasse auf, allerdings bauen sie aufgrund des langsamen Stoffwechsels auch schnell Körperfett auf. Wenn es um die Reduzierung des Körperfettanteils geht, dann müssen endomorphe Typen jedes Hilfsmittel nutzen, um ein befriedigendes Ergebnis zu erzielen. Sie werden sicher am meisten von der Einnahme eines Fatburners profitieren.

Erhöhte Intensität = Erhöhte Ermüdung

Wenn Du nach dem fetten Adrenalin Schub beim Training suchst, dann sind thermogene Fatburner ebenfalls eine gute Wahl. Teste zum Beispiel einmal folgendes: Ein Supersatz aus fünf Sätzen Bankdrücken im Wechsel mit Rack Chins mit Gewicht. Oder 6 Sätze Kniebeugen im Supersatz mit jeweils 20x Beinstrecken. Die Übungen in Kombination mit einer Fatburner Einnahme vor dem Training bringen zwar nicht den Pump wie bei einem klassischen Pre-Workout Produkt, aber für den mentalen Fokus und die Energiebereitstellung ist ein Fatburner perfekt.

Du wirst feststellen, dass Du mehr Wiederholungen bei gleichem Gewicht schaffst, wie ohne eine Fatburner Einnahme. Leider hat das ganze zwei Seiten, was nach oben abgeht, dass kommt auch wieder runter. Auf das Training bezogen bedeutet das, je intensiver Deine Trainingseinheit im Studio, desto größer ist die Post-Workout Ermüdung und die Länge der Regeneration.

Wie wir jetzt schon wissen, sind Fatburner nicht nur in Sachen Fettverbrennung eine gute Wahl, sie sorgen auch für mehr Power und Konzentration beim Training. Du solltest aber daran denken, den Grad an Regeneration abzuschätzen, den Du nach einem harten Training hast. Dazu gehört auch viel Zeit für eine Post-Workout Regeneration, wenn Du einen thermogenen Fatburner nutzen willst.

Ganz wichtig ist vor allem ausreichend Schlaf. Wenn Koffein und Ephedrin (meist in Form pflanzlicher Alternativen) über den Fatburner eingenommen werden, steigern diese die mentale Wachheit und ermöglichen es Dir theoretisch, länger wach zu bleiben. Das klingt erst mal gut, wie hier; Ende des Trainings 20.00Uhr, Einnahme eines E/C Stacks und dann Party durch die ganze Nacht.

Wenn Du die Wahrheit erfahren möchtest; wenn Du den Körper um seinen Schlaf bringst, dann behinderst Du die Fähigkeiten des Körpers zur natürlichen Regeneration. Hinzu kommt noch, Du wirst nicht in der Lage sein, Deinen neuen Lifestyle lange durchhalten zu können. Der Körper beginnt relativ schnell, wenn ausreichend Zeit zur Regeneration fehlt, große Mengen an Cortisol zu produzieren (verantwortlich für den Abbau von Muskelmagermasse).

Dagegen sorgt ein tiefer, erholsamer Schlaf für die Freisetzung körpereigener Wachstumshormone, die wiederum wichtige Funktionen haben, wie unter anderem die Unterstützung bei der „Reparatur“ durch das Training geschädigter Muskelstrukturen. Studien haben gezeigt, dass wir durchschnittlich etwa 7-8 Stunden Schlaf benötigen, Bodybuilder vielleicht noch etwas mehr. Ganz einfaches Prinzip, wenn Du Dich müde fühlst, kämpfe nicht dagegen an, sondern gönne Dir eine kurze Pause.

Was lernen wir daraus? Fatburner pushen die Energielevel nur temporär, ausreichend Erholung ist daher extrem wichtig, für einen optimalen Trainingserfolg.

Steigere die Flüssigkeitszufuhr bei einer Fatburner Einnahme

Weshalb ist das so wichtig? Die meisten thermogenen Fatburner haben einen leicht entwässernden Effekt auf den Körper. Du solltest also versuchen, die Wasserzufuhr zu erhöhen, um den Verlust durch die entwässernden Eigenschaften des Fatburners zu kompensieren. Es sei denn, Du bereitest Dich auf eine Bodybuilding Meisterschaft vor. Eine ausreichende Wasserzufuhr ist deshalb so wichtig, weil Wasser eine wichtige Rolle im Körper spielt, unter anderem für den Nährstofftransport in die Muskulatur und das ausschwemmen von Stoffwechselendprodukten. Für die meisten Bodybuilder gilt als Empfehlung, etwa 4-7 l Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Mit dieser Menge ist gewährleistet, dass der Körper ausreichend hydriert ist, speziell, wenn man einen thermogenen Fatburner als Pre-Workout Produkt nutzen möchte.

Fatburner Tipps – teste die Toleranz und mache Einnahmepausen

Bei allen thermogenen Fatburnern ist es sinnvoll, erst einmal mit der niedrigsten Dosis zu beginnen, um die individuelle Toleranz auf die thermogenen Inhaltsstoffe zu testen. Thermogene Wirkstoffe wie Koffein oder Synephrin sind sehr wirkungsvoll, eine exzessive Einnahme kann daher für unerwünschte Nebenwirkungen sorgen. Es gibt Sportler, die problemlos die maximale Dosis vertragen können, für andere aber, wie auch mich selbst, reicht schon eine reduzierte Dosis, um die maximalen Effekte in Sachen Energiesteigerung und Focus zu erzielen. Thermogene Fatburner erhöhen auch die Herzfrequenz. Daher sollten Sportler, die einen hohen Blutdruck haben, auf die Einnahme verzichten.

Wie wir das schon vom Training kennen, der Körper hat die Fähigkeit, sich an Trainingsreize anzupassen, das gilt auch für den Gebrauch von Fatburnern. Wenn man thermogene Fatburner über einen längeren Zeitraum einnimmt, lassen die stimulierenden Effekte langsam nach, weil der Körper sich an deren Wirkung gewöhnt hat. Was bedeutet das für die Einnahme, sollte man die Dosierung erhöhen? Nein, sinnvoller ist es, eine Einnahmepause von ein bis zwei Wochen einzulegen. Je nach individueller Toleranz bietet sich zum Beispiel ein Einnahmeschema von 3 Wochen Einnahme, 1 Woche Pause oder 2 Wochen Einnahme und 2 Wochen Pause an.

Abschließend kann man noch einmal sagen, dass der Einsatz von thermogenen Fatburnern je nach Körpertyp die Fettreduktion deutlich erleichtert. Dazu passen muss aber in jedem Fall der Trainings- und Ernährungsplan. Ein weiterer wichtiger Punkt – Geduld! Es ist nicht möglich, innerhalb von ein paar Tagen seinen Körperfettanteil so zu reduzieren, dass man wie ein Bodybuilder auf Wettkampfniveau aussieht.

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